oder warum gutes Tradition braucht


Im Herzen Niederbayerns, nur knappe zehn Kilometer von der Mündung
der Isar in die Donau entfernt, fertigen wir seit 1935 grundsolide
Schuhe, die ihren Träger möglichst lange begleiten sollen.

Stets haben wir dem bekannten Sprichwort vom Schuster und dessen
Leisten die Ehre erwiesen und uns dadurch nie dem von
unberechenbaren Launen geprägten Diktat der Mode unterworfen.

Schon in den dreißiger Jahren brachte Firmengründer Max Huber von
der Walz die wichtige Erkenntnis mit nach Hause, dass wahrhaft Gutes
immer gefragt ist und legte damit das Fundament für eine bis heute
fortdauernde Produkttradition. Von Anfang an fertigte man
rahmengenähte und echt zwiegenähte Herrenschuhe,
wie z.B. den traditionellen Haferl.

Während technische Innovation die Nachfrage nach Produkten, wie
ledernen Skischuhen zurückgehen ließ, behaupteten unsere
klassischen,handwerklich gefertigten Herrenschuhe sich ungeachtet
aller Modeströmungen.

Gleich zwei Generationen Huber gingen bei Max Huber in die Lehre und
konnten dadurch gewährleisten, dass sein in rund fünfzig Berufsjahren
als Schuhmacher erworbenes Können und Wissen der Familie erhalten bleibt.

Sohn Erich lenkte ab 1975 die Geschicke des Familienunternehmens
und übergab dieses 1999 an seinen Sohn Andreas.

Jede neue Generation hat auch neue Ideen in die Firma eingebracht.
Das ist gelebte Firmenkultur und deshalb so gewollt.
Aber in einem war man sich immer einig:

Die Zuneigung der Firma Huber gilt dem Handwerk und weil Handwerk
auch Handwerk bleiben soll, fertigt man bei Huber vom Oberleder bis
zur Sohle,von der Zehenspitze bis zur Ferse Schuhe, die das Prädikat
„handwerklich gefertigt“ auch verdienen.